Schauspielunterricht
für prof. und angehende Schauspieler sowie Quereinsteiger.
Vorbereitung auf Aufnahmeprüfungen und Castings.
Inhalte und ‘Toolbox’:
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Wie erarbeite ich mir eine Rolle? |
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Welche ‘Instrumente’ stehen mir zu Verfügung wenn ich Probleme habe mich der Figur anzunähern, mir eigen zu machen? |
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Werde ein ‘Text-Detektiv’: Textarbeit- und Analyse |
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Atem- und Stimmarbeit |
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Psycho-Physiologie:
Verstehen was es bedeutet eine Figur zu verkörpern: durch intensive Körperarbeit und Spiel sowie (Vokal-) Atemarbeit und Stimme: Lernen psychische/physische Impulse wahrzunehmen und diesen zu folgen bzw. sie das Spiel – Bewegung und Wort – färben zu lassen |
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Der physische Subtext: die Wichtigkeit des Ungesagten |
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Der Schauspieler als leeres Gefäß:
Platz machen für die Imagination des Zuschauers. Muß ich alles selbst fühlen? |
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Präsenz und Projektion (‘Spiritual Concentration’)
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Im Unterricht geht es in erster Linie darum individuelle Qualitäten zu erkennen und spielerische Authenzität zu entwickeln. Schauspielern sollen neue Wege aufgezeigt werden effizienter mit sich selbst zu arbeiten um somit das gesamte Potential, was teilweise brach liegt, nutzen zu können. Festgefahrene “Masken”, Unnatürlichkeit im Spiel gilt es zu durchbrechen. Um so größer die ‘Werkzeugkiste’ des Schauspielers, desto risikoreicher, farbenfroher, interessanter und vor allem ehrlicher sein Spiel.
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